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<pre>Dass die damaligen Pleiten und Ausrutscher noch immer nicht Schnee von gestern sind, ist auf die rätselhafte Untätigkeit des Vereins in der zu Ende gegangenen Sommerpause zurückzuführen. So darf in München nicht nur der für die sportliche Talfahrt maßgeblich verantwortliche Sportchef Gerald Poschner auf „Anregung“ des jordanischen Investors munter weiterwurschteln; auch die Transferpolitik machte den Eindruck, als würde an der Isar an verlässlichen Leistungsträgern nicht einmal der kleinste Mangel bestehen.  <p> Seit fünf Partien warten die Frankfurter nun schon auf einen Sieg. Zuletzt in Heidenheim waren sie lange Zeit auf dem besten Weg zum langersehnten Erfolgserlebnis. Nach 80 Minuten führten sie noch scheinbar souverän mit 2:0. Nach zwei Gegentoren in den letzten zehn Minuten mussten sich die Hessen dann doch mit einem 2:2-Unentschieden begnügen.  <p>  Vor allem in der zu Saisonbeginn nahezu harmlosen Offensive haben sich die Pfälzer deutlich gesteigert. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer jüngsten acht Auftritte mindestens ein Tor. Allerdings fehlt dem Team ein zuverlässiger Torjäger. <p> Zuletzt reichte es beim FC Heidenheim nur zu einem 2:2-Unentschieden – trotz einer 2:0-Führung zur Halbzeit. Sorgen dürfte Trainer Torsten Lieberknecht derzeit die sonst so starke Defensive bereiten. In den letzten vier Spielen kassierte die Eintracht immerhin neun Gegentreffer. <p>  Die Mannschaft von Coach Frank Schmidt, der das Team bereits seit dem Jahr 2007 trainiert, zeichnet sich auch in dieser Spielzeit vor allem durch ihr offensives Spiel aus – und das, obwohl mit Florian Niederlechner im Sommer der erfolgreichste Torschütze der vergangenen Saison zum Bundesligisten FSV Mainz 05 wechselte.  </pre>


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<pre>Dennoch stellen die Niedersachsen mit nur elf Gegentoren in 15 Saisonpartien weiterhin die beste Abwehr der Liga. Achtmal blieben sie in dieser Saison bereits ohne einen Gegentreffer, darunter auch in den letzten beiden Heimspielen.  <p> Rein sportlich gesehen gestaltet sich die Situation jedoch grundlegend anders. Denn was das Leistungsvermögen des Kaders und die Erwartungen an die neue Spielzeit anbelangt, weisen die süddeutschen Kontrahenten viele Gemeinsamkeiten auf. für beide geht es darum, aus den überschaubaren finanziellen Mitteln das Bestmögliche zu machen und dem Abstiegskampf dabei so schnell wie möglich den Rücken zu kehren.  <p>  endete allerdings allesamt remis. Preußen Münster gewann nur eines seiner 13 Spiele gegen Absteiger in der eingleisigen Liga — am 4. <p> Bereits vor zwölf Monaten wurden die Bochumer nach einem vielversprechenden Start in Blitz-Geschwindigkeit in die Bedeutungslosigkeit durchgereicht: Schlug nach 6 Runden noch der Tabellenplatz zu Buche, wuchs der Rückstand bis zum Ende der Halbserie auf uneinholbare 15 Zähler an. <p>  Quoten Stand: 11.12.2018, 13:01 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Dazu kommt, dass der KSC zum Ende der Spielzeit 2024/25 richtig gut in Form war: Sieben Zweitliga-Spiele in Folge ungeschlagen (vier Siege, drei Remis) und auch zu Hause läuftâ€™s — ebenfalls sieben Spiele ohne Niederlage, starke 17 von 21 möglichen Punkten zuletzt.  <p> Es war die bereits zehnte Niederlage für die „Zebras“ in dieser Saison, bereits die siebte vor heimischem Publikum.  <p>  Wenn sich beide Mannschaften bislang gegenüberstanden waren Tore garantiert. Keines der Duelle endeten 0:0. Die letzten beiden Aufeinandertreffen, in der Zweitliga-Saison 2013/2014, gewannen die Paderborner (2:1 und 3:0). <p>  Dann, so Schwartz, ist jedoch „erst einmal Wiedergutmachung“ für die jüngste Pleite in Nürnberg angesagt. Schließlich habe die Mannschaft dort zum ersten Mal in seiner zweieinhalb Jahre währenden Amtszeit eine Leistung abgeliefert, mit der man nicht zufrieden sein könne. <p>  Wäre der FC Ingolstadt zu Beginn der vergangenen Saison noch als haushoher Favorit in die Begegnung gegangen, stellt sich eine eindeutige Prognose für den Auftakt der Saison 2018/2019 wesentlich schwieriger dar.  </pre>


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<pre> In Heidenheim fehlt der treffsichere Angreifer allerdings gesperrt, nachdem er gegen die Paderborn die fünfte Gelbe Karte gesehen hatte.  <p> Auch die Heimbilanz der Karlsruher ist ausbaufähig. Von ihren bislang 13 Heimspielen haben sie nur vier gewonnen (sechs Unentschieden und drei Niederlagen). Zuletzt mussten sich die Badener im heimischen Wildparkstadion vier Mal in Folge mit einem Unentschieden begnügen.   <p> Auf Zweitliga-Ebene konnte der Kiezklub gegen bei den Ostwestfalen dagegen noch nie reüssieren (3 S, 3 U). <p>  Der FC Nürnberg und der SV Sandhausen standen sich bislang erst fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die letzten drei Zweitliga-Duelle konnten die Nürnberger gewinnen. Die ersten beiden Aufeinandertreffen haben die Sandhäuser für sich entschieden.  <p> Taktisch hat sich der KSC zwar verspekuliert, doch besorgniserregender ist der Umstand, dass die Badener sowohl konditionell als auch spielerisch noch weit vom letztjährigen Niveau entfernt waren. Kauczinski führt dies auf die Relegation und die daraus resultierende kürzere Sommerpause zurück. In der letzten Saison war der KSC die beste Auswärtsmannschaft, in fürth war davon wenig zu sehen.  </pre>


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<pre> Wir erwarten dennoch ein stark auftretendes Bochum, das nach der Pleite gegen Köln nichts dem Zufall überlassen möchte.  <p> Allerdings offenbarte das Team von Trainer Tomas Oral zuletzt auch einige Schwächen in der Defensive.  <p>  Erzgebirge Aue dagegen — zu DDR-Zeiten unter dem Namen Wismut Karl-Marx-Stadt von 1956 bis 1959 drei Mal Meister — schied bereits in der Pokalrunde durch eine 1:3-Heimniederlage gegen den Bundesligisten Mainz 05 aus. <p>  Die Partie am Freitag ist das erste Aufeinandertreffen in der Liga. Duisburg und der HSV kennen sich allerdings aus gemeinsamen Bundesliga-Zeiten sehr gut.  <p> Seitdem blieben sie zuhause neun Mal in Folge sieglos (sechs Unentschieden und drei Niederlagen). Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive gehören die Paderborner nachwievor zu den schwächsten Mannschaften der Liga.  </pre>


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